Mit dem Start der Evaluation des Bayerischen Digitalgesetzes (BayDiG) am 1. September 2025 nimmt die Bayerische Staatsregierung ihre Verantwortung für die Weiterentwicklung der digitalen Verwaltung in Bayern aktiv wahr. Ziel ist es, den bestehenden Rechtsrahmen einer umfassenden Überprüfung zu unterziehen und ihn an neue technologische, gesellschaftliche und rechtliche Entwicklungen anzupassen. Das BayDiG bildet den zentralen weiterlesen
Gerade in der Medizin bietet der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) enorme Potentiale für ein modernes, leistungsfähiges und gemeinwohlorientiertes Gesundheitssystem. So können beispielsweise mittels KI Krankheiten erforscht, neuartige Behandlungsmethoden entwickelt und Arbeitsabläufe erleichtert werden. Jedoch stellen sich dabei auch vielfältige Herausforderungen von dem Bedarf an qualitativen Trainingsdaten über den Schutz von Patientendaten bis hin zu weiterlesen
Um eine wünschenswerte Zukunft zu gestalten, sollte die gesamte Gesellschaft an der Weiterentwicklung von KI-Systemen teilhaben. Damit dies gelingt, benötigen wir insbesondere im werteorientierten Europa KI-Kompetenz in Berufsfeldern und Nutzergruppen, die bisher von der technischen Entwicklung ausgeschlossen waren oder nur indirekt daran beteiligt waren. Hier setzt das im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Künstlichen Intelligenz in der Hochschulbildung“ (unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)) geförderte interdisziplinäre Programm… weiterlesen
XR-Technologien ermöglichen Unternehmen durch die virtuelle Erprobung und Weiterentwicklung realer Prozesse vielfältige Potenziale und Perspektiven. Beispiele hierfür sind etwa der Prototypenbau oder auch der Einsatz von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis. Inklusion und Teilhabe können durch Einsatz von XR-Technologie ebenso gefördert werden wie das betriebliche Gesundheitsmanagement. Der Einsatz von XR-Technologie im Unternehmen muss dabei rechtssicher weiterlesen
Gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, fand am 14. März 2023 der Abschlusstermin des zweiten Durchgangs des Seminars „Politische Ideen für das Bayerische Digitalgesetz“ der Hochschule für Politik München an der Technischen Universität München statt. Im Rahmen des von Prof. Dr. Dirk Heckmann und seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Nicolas Ziegler gemeinsam geleiteten weiterlesen
Das TUM Center for Digital Public Services hat in den vergangenen Monaten einen Social Media Leitfaden für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst erstellt, welches es nun im Rahmen des Safer Internet Day 2023 veröffentlicht. Am 7. Februar 2023 findet der 20. Safer Internet Day statt. Die jährlich stattfindende Kampagne von Safer Internet Day zielt darauf ab, weiterlesen
Unter Beteiligung des TUM Center for Digital Public Services fand vom 2. – 8. Januar 2023 der „Legal Loves Tech“-Hackathon remote statt. Der Hackathon unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz wurde von einer Initiative junger Juristen und Juristinnen ins Leben gerufen, die Leidenschaft für Legal Tech und Hands-On-Erfahrung haben, und war unabhängig von weiterlesen
Das TUM Center for Digital Public Services hat seine Untersuchung der formellen Gesetze und Rechtsverordnungen des Freistaats Bayern hinsichtlich ihrer Digitaltauglichkeit im Januar 2023 abgeschlossen. Im Rahmen des „Normenscreenings“ wurden wesentliche Hemmnisse, aber auch Verbesserungspotentiale im landesrechtlichen Normenbestand gesucht – dies waren insbesondere Formanforderungen, Bekanntmachungsvorschriften, Auslegungsvorschriften und persönliche Anwesenheitspflichten. Übergreifende Zielsetzung war es, durch die weiterlesen
Das Bayerische Wissensnetzwerk Digitale Infrastrukturen, IT-Sicherheit und Recht für Unternehmen (BayWiDI 2.0.) ist ein Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der TUM und des TUM CDPS und wird gefördert durch den Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e.V. (vbm) und den Bayerischen Unternehmensverband Metall und Elektro e.V. (bayme). Das erfolgreiche Projekt weiterlesen
Das TUM Center for Digital Public Services hat zusammen mit der Kanzlei Noerr die zweite gemeinsame Compliance Studie unter dem Titel „Digitalisierung & Compliance“ durchgeführt. Für die Studie wurden 300 Führungskräfte aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden interviewt. Als Kernaussage der Studie lässt sich festhalten, dass Aufsichtsräte mehr digitalen Sachverstand benötigen. Auf die vielfältigen Compliance-Aufgaben im weiterlesen
Im Rahmen der Kooperation des TUM Center for Digital Public Services mit dem Bayerischen Staatsministerium für Digitales hat das TUM CDPS die Umsetzbarkeit der IT-Sicherheitsverordnung Portalverbund (ITSiV-PV) in einem Praxisleitfaden dargestellt. Die Kommunen sind bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) die wichtigsten Akteure. Der Großteil der zu digitalisierenden Verwaltungsleistungen werden von Kommunen angeboten. Die hierbei weiterlesen
Das TUM Center for Digital Public Services begleitet das Forschungsprojekt „ResKriVer – Kommunikations- und Informationsplattform für resiliente, krisenrelevante Versorgungsnetze“ unter Leitung des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS mit rechtswissenschaftlicher Expertise. Ziel des Projekts ist es, eine Plattform zur Sammlung, Generierung und Kommunikation von krisenrelevanten Informationen sowie zur Prognose der Auswirkungen von Versorgungsengpässen in Versorgungsnetzen weiterlesen
Das TUM Center für Digital Public Services und der Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung begleiteten in den Jahren 2020-2022 das mittlerweile erfolgreich abgeschlossene interdisziplinäre Forschungsprojekt Inverse Transparenz. Ziel des Projektes war es, mit Inverser Transparenz einen neuen Umgang mit Daten im Beschäftigungskontext zu schaffen. Die durch die Digitalisierung und Nutzung von Cloud-Diensten anfallenden weiterlesen
Durch das BayDiG-Wiki schafft das TUM Center for Digital Public Services einen wertvollen Beitrag zur vertieften demokratischen Diskussion der Landesgesetzgebung rund um das Bayerische Digitalgesetz. Die quelloffene Plattform präsentiert die Arbeitsergebnisse eines Seminars in dem sich die Studierenden der Technischen Universität München intensiv mit dem neuen Digitalgesetz auseinadersetzten.Durch die „Open Access“-Publizierung der Beiträge auf der weiterlesen
Das TUM Center for Digital Public Services hat mit der Rechtsanwaltskanzlei Noerr mehr als 300 Führungskräfte aus der ersten und zweiten Ebene verschiedener Branchen zu Compliance und Digitalisierung befragt. Die Umfrage zeigt einerseits, dass fast jeder zweite der Befragten (47 Prozent) das eigene Unternehmen rechtlichen Compliance-Risiken ausgesetzt sieht, zum Beispiel aufgrund von Hackerangriffen oder Datendiebstahl. weiterlesen
TUM Center for Digital Public Services evaluiert in Zusammenarbeit mit Kienbaum das E-Government Gesetz des Landes Berlin. Mit dem im Jahr 2016 vom Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedeten E-Government-Gesetz (EGovG Bln) wurde der Digitalisierung der öffentlichen Berliner Verwaltung ein rechtlicher Rahmen gegeben. Die Evaluation soll nun zeigen inwieweit die gesetzlichen Bestrebungen zur Förderung der Digitalisierung in der weiterlesen
An dem neu enstehendem Kompetenzzentrum soll Wissen zum Thema Fernprüfungen aus didaktischen und rechtlichen Perspektiven gebündelt und an die Universitäten in ganz Bayern verbreitet werden. Ziel ist es, das Prüfungsformat weiter bekannt zu machen, sodass das Potential von Fernprüfungen ausgeschöpft werden kann. Dafür bedarf es neben der geschaffenen Rechtsgrundlage auch die Vermittlung von Wissen über weiterlesen
Verordnung zur Erprobung elektronischer Fernprüfungen an den Hochschulen in Bayern (BayFEV) Das TUM Center for Digital Public Services hat das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst federführend bei der Schaffung einer Rechtsgrundlage beraten. Die Verordnung zur Erprobung elektronischer Fernprüfungen an den Hochschulen in Bayern (BayFEV) regelt nun rückwirkend zum Semesterstart am 20. April 2020 den weiterlesen